In der letzten Zeit kamen ein paar Anfragen, ob ich vielleicht mein selbstentworfenes Stickmuster der Nähmappe ” Lady in Red ( work )” zum Nacharbeiten freigeben würde.
Das Stickmuster ist meine persönliche Signatur ( fast so etwas wie meine Unterschrift ) und ich habe es entworfen für meine Stickmappe. Ich wollte etwas Einzigartiges haben. Es dient als Wiedererkennungszeichen/Signatur im QF-Forum, in meinem Dawanda-Shop und natürlich auch privat. Daher wird es von mir auch nicht freigegeben.
Aber wie wäre es mit meiner “Stickerin”?
Ich habe es heute mittag gezeichnet und ich gebe es gern zum Nacharbeiten frei!

Viel Spaß damit, oder neudeutsch: Happy Stitching!
Mein altes Ringbuch war nicht mehr so der Hit, außerdem mußte ich ständig meinen herausgefallenen Kugelschreiber in meiner Umhängetasche suchen, was nicht wirklich praktisch war.


Der Witz ist die Ringmechanik, hierfür habe ich Klappringe verwendet. Diese Ringe werden allgemein gern verwendet, um im scrapbooking Bücher zu binden. Es gibt sie zum Beispiel hier.
Hier ist meine Fotoanleitung für diesen Taschenplaner.
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Ein Grundschnitt, drei verschiedene Täschchen:
Aus meinen übriggebliebenen schmalen Stoffstreifen und ein bischen Organza habe ich mal wieder ein bischen bunten Stoff gedrechselt.


Die Anleitung mit Schnittmuster für das Rechtecktäschchen ganz links und das Taschentuchtäschchen ganz rechts gibt es hier:
Anleitung Rechtecktäschchen
Das Schnittmuster für die Stiftetasche in der Mitte ist hier:
Schnitt Stiftetasche
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Nach meinem Tutorial/ Rechtecktäschchen sind diese zwölf entstanden:
Sie fassen spielend 25 Papiertaschentücher und lassen sich auch gut als Krimskramstäschchen verwenden.


Man nehme für den selbstgemachten Stoff:
Volumenvlies H 630 oder H 640, belege dieses wie eine Pizza mit schönen Stoffschnipseln, bügle die Schnipsel fest, lege darüber Tüll oder Organza und quilte durch alle Lagen durch ( ich habe Schlangenlinien gequiltet).
Nun muß ich erstmal wieder schöne Schnipsel sammeln, dann gibts sicher noch ein paar Täschchen in anderer Größe……..
Keine wirklich neue Idee: Rechtecktäschchen ( rechts im Bild ) und das obligatorische Taschentuchtäschchen. Ich habe für das Rechtecktäschchen eine Fotoanleitung und für beide Täschchen je ein Schnittmuster gemacht. Nach dieser Methode finde ich es einfacher, gerade Ecken zu nähen.


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Ein ganz einfacher, schlichter Stoffbehälter Marke ” Eigenbau”
Der Schnitt ist recht einfach selbst gemacht. Wichtig ist, daß der Stoff doppelt liegt, so daß die Stoffkante ( rechts außen im Bild) im Bruch liegt. Der Boden ergibt sich durch die quadratischen Einschnitte an beiden Seiten.

Die Seitennähte schließen.
Bodennaht ( blaue Stecknadel im Bild ) und Seitennaht ( rote Stecknadel ) aufeinanderstecken und nähen.


Für das Futter des Behälters den Vorgang wiederholen, dieses Teil dann mit einem Volumenvlies verstärken
Innenteil ( Futter ) und Außenteil rechts auf rechts ineinanderstecken. Am oberen Rand zusammennähen ( dabei eine Öffnung zum Wenden lassen ).
Durch die Wendeöffnung schiebe ich jetzt ein quadratisches Stück Taschenvlies S 133, um den Boden zu verstärken ( ca. 0,5 cm kleiner als der Behälter ), und zwar so, daß es zwischen Außen- und Innnenteil liegt. Von der Außenseite des Behälters bügle ich nun über der flachen Hand ( Bügelkissen verwenden) den Boden zwischen beiden Behälterteilen fest. Jetzt wende ich das Ganze und steppe die Oberkante knappkantig ab. Dabei wird auch die Wendeöffnung geschlossen.

Den kleinen Zipfel habe ich im letzten Jahr entworfen und samt Fotoanleitung bei den Quiltfriends ( zeitlich befristet ) veröffentlicht. Er ist toll, um darin ” Hüftgold” zu verschenken.

Hier gehts zur Anleitung : Zipfel
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Mich haben in den japanischen Patchworkmagazinen und -Büchern die Nähmäppchen begeistert. Nur irgendwie entsprachen diese Mappen nicht so meinen eigenen Bedürfnissen. Also, einfach selbst eine geschnitzt:

Sie hat rechts ein Nadelbuch und ein Täschchen für Fingerhut und Co., darunter eine Reißverschlußtasche. In der Mitte ( suuuperpraktisch, ehrlich) ist ein Lederband befestigt, auf dem die Garnrollen laufen. Unter den beiden Täschchen links befindet sich ebenfalls eine Reißverschlußtasche.

Und weil es so schön war, gleich noch zwei, allerdings leicht abgewandelt mit Nadelkissen und Ösen zum Befestigen von speziellen Klarsichthüllen ( mit Schiebeverschluß ), in die frau Kleinteile zum Handnähen verstauen kann.

Auch für diese Nähmappen gab es von mir ( zeitlich befristet ) eine Fotoanleitung mit Schnittmuster im Forum der Quiltfriends.
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Hier gibts die freie Anleitung für die Nähmappe:
Nähmappe-klein

Rosie
Meine ebenfalls vom Näh-und Patchworkvirus infizierte Freundin kam mich neulich besuchen, und hatte eine sagenhaft schöne Tasche dabei. Den Schnitt dafür hatte sie sich als Freebie irgendwo aus dem www geholt.
Mein Ehrgeiz war geweckt. Und so habe ich mich innerhalb der letzten Tage daran gemacht, so eine “Beutel-Tasche” zu entwerfen ( und mich dabei natürlich ein bischen von ihrer sagenhaften Tasche inspirieren lassen).
Herausgekommen ist meine Rosie !
Sie hat schöne Kellerfalten und auf jeder Seite eine aufgesetzte Tasche, die jeweils in drei Täschchen abgenäht ist.
Ich habe dazu eine Fotoanleitung mit Schemaschnitt gemacht. Beim Schemaschnitt hatte ich Hilfe vom GöGa, da unser Grafikprogramm ausgesprochen bockig ist.
Vielen Dank für Deine Unterstützung, Wilfried!
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